Donnerstag, 11. Juli 2013

Teil4

'Du sprichst jetzt nicht ernsthaft mit einer Wand?' Basti schaute entsetzt zu Ben. 'Sag mal ist sie immer so?' 'Nein eigentlich ist sie so normal wie wir auch.' Jetzt schaute auch er abwähren zu seiner Schwester. 'Viel spaß die nächsten tage.' kam es ironisch über seine Lippen.
'Pssssssscht' Sie legte den Zeigefinger an ihre zarten Lippen und klatschte mit ihren Händen an die Wand. 'Geh auf' Die bewegungen die so aussahen als wollte sie eine Wahrsagerin nachstellen gestallteten das ganze sehr witzig und ein kleines lächeln huschte über meine Lippen. Wenn ich mir vorstellen würde soetwas jeden Tag erleben zu dürfen hätte ich damit keinerlei Probleme. 'Den werde ich haben danke Ben.' Mit einem belustigtem grinsen schmieß ich mich auf das zweite Bett das in dem leblosem Hotelzimmer unbenutzt stand und machte es mir so gemütlich es ging um das Schaubild noch ein paar Minuten betrachten zu können.

'Kate's Sicht'

Nachdem mein Bruder und der Depp der sich für meinen Bruder hielt mein Zimmer verlassen hatten, hörte ich komische Stimmen. Wellen geräusche als sei ich im Paradies. Der Raum färbte sich in meinen Lieblingsfarben und die Schmetterlinge flogen duch die Luft. Die Sonne strahlte herab auf mich und ich stand langsam auf. Ich wollte wissen wo die Stimmen herkamen, langsam folgte ich dem Summen was in mein Ohr drang bevor ich gegen etwas hartes zurück auf den Boden fiel. Kurz färbte sich das Zimmer weiß aber dann war meine Realität zurückgekert. Jetzt sprach eine Stimme zu mir die ich laut und deutlich verstand

'Katy..ich bin es dein Vater. 'Dad?' Glaub mir ich wollte dich nie alleine lassen. Du warst immer mein ein und alles. Deine Mutter hat dir nie gesagt warum ich nicht mehr bei euch bin aber jetzt kann ich es dir selber sagen. Ich hatte einen Autounfall genau wie du jetzt auch. Deiner Mutter geht es immer schlechter.. ihre zustände verschlechtern sich. Ich werde aber auf sie aufpassen das sie euch nicht auch noch verlässt. Unser Auto hat sich überschlagen, deine Mutter saß genau neben mir ihr ist nichts passiert genau wie deinem Bruder jetzt auch. Ich bin im Komma gestorben.. Du warst dort noch nicht auf der Welt trotzdem war deine Mutter im 7 Monat schwanger. Fast hätte ich dich in die Arme schließen können. Aber dann bin ich an meiner Kraft die immer mehr nachließ gescheitert. Ich liebe dich Katy. Kleine Katy.. komm zu mir bete die Tür an das sie sich für dich öffnet. Du musst es wollen, du musst es spühren, tanze Katy tanze.

'Dad? Dady? Bleib doch bei mir, ich habe dir so viel zu erzählen' doch keine Stimme war zu hören. Meine überzeugung ihn zu sehen wuchs nach und ich began zu tanzen so wie er es gesagt hatte. Ich versuchte alles doch die Tür die sich hätte öffnen sollen blieb verschloßen als gäbe sie es garnicht. Als die beiden Jungs reinkamen hatte der Raum seine normale Farbe erreicht. Doch ich gab nicht auf. Ich betete meinen Vater nur einmal in die Arme nehmen zu können. Schlug gegen die Wand und versuchte es auf eine Art der Wahrsager aber es passierte nichts. Garnichts.
'Pssssssssscht' Die Jungs störten mich und ich konnte nicht weiter arbeiten. Ja richtig für mich war es eine Arbeit die ich unbedingt erledigen musste. Und ich würde alles dafür tun. Alles....

2 Kommentare:

  1. richtig gut geschrieben :o
    wann schreibst du mal wieder weiter?

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  2. sehr gut geschrieben:) würde mich auf ein nächster teil sehr freuen:)

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